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Profil

Kuenstler Statement

Die Kunst von Philipp Rudolf Humm (geboren 1959 in Saarbrücken) ist intellektuell und provokativ. Sein umfangreiches konzeptuelles Werk zeigt eindrücklich, wie meisterhaft er traditionelle Techniken beherrscht. Mit seiner Arbeit erforscht er die Schnittstelle zwischen Anspielungen auf die Klassik und einem kritischen Kommentar zur Gegenwart.
Ungeachtet der gegenwärtigen Trends in der Kunstwelt schreckt Humm nicht davor zurück, seine herausragenden technische Fähigkeiten in allen künstlerischen Medien einzusetzen. Sein Oeuvre, Urban Portraits, ist eine surreale, moderne Interpretation szenischer, figurativer Kunst und umfasst Ölgemälde, Skulpturen aus Bronze und Silikon und Arbeiten auf Papier. Jede Szene stellt auf spielerische Weise historische Ereignisse und Personen dar, Seite an Seite mit ihren modernen gesellschaftlichen und kulturellen Entsprechungen. Durch diese Gegenüberstellung hinterfragt Humm die menschliche Natur und zeigt, wie gefährlich die Zukunft ist, der wir alle zusammen entgegengehen.
Humm ergänzt seinen einzigartigen Ansatz beim Malen, Zeichnen und Bildhauen nun noch um die Medien Film und Fotografie. Damit erweitert er die Grenzen dieser Kunstformen auf eine Weise, die zu seiner ganz eigenen Handschrift geworden ist. Dies zeigt sich besonders eindrucksvoll in seinem neuen Zyklus, The Last Faust.

Biographie

Humms Werk war bereits in zahlreichen Galerien und Institutionen in den USA und Europa zu sehen – zuletzt in einer Einzelausstellung bei Dadianani Fine Art in London und in einer Gruppenausstellung in der Saphira & Ventura Gallery in New York. Frühere Ausstellungen beinhalten das Metropolitan Gallery Art Museum of Nevada in Las Vegas (2018), den Palazzo Ca’ Zanardi in Venedig (2017-18), die Saatchi Gallery in London (2017), Sotheby’s New York (2017), die CNB/Hix Gallery in London (2017), die Werkhallen Gallery in Remagen (2016), die Riflemaker Gallery (2016), die Gallery Sans Titre in Potsdam (2016) und Walton Fine Arts in London (2016). Außerdem waren seine Werke auf Kunstmessen in London, New York und Lost Angeles zu sehen.
Humm fand zu seinen künstlerischen Wurzeln nach langen, erfolgreichen Jahren an der Spitze von Technologiekonzernen zurück. Dies ist kein neuer Weg für ihn, sondern eine Rückkehr zu einer ernsthaften, künstlerischen Arbeit, die er bereits vor Jahrzehnten begonnen hatte. 2015 beendete Humm seine Karriere als Manager, um an den London Fine Art Studios und der Florence Academy of Art zu studieren. Seine einzigartige Wandlung vom Firmenchef zum Künstler war Thema zahlreicher Artikel in Zeitungen wie The Times, der WSI, der Süddeutschen Zeitung, des Guardian, der Variety und anderer.

Ausstellungen

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